Halloween bei Boobs and Bullets!

Halloween-Special Teil eins: Snippets

© Fuersie.de

Willkommen zum ersten (vielleicht) jährlichen BB-Halloween-Special! Was heißt das für dich? Natürlich spookige Reviews! Michael sitzt an Castlevania, und Martin quält seine Nerven mit dem neuesten Giana Sisters und diesem koreanischen Dingsda.

Gewissermaßen zum Warmwerden habe ich mal in die Runde gefragt welche besonderen Erfahrungen die Redaktion mit Horrorspielen gemacht hat.  Den Anfang macht natürlich die Neue! Du weißt schon, wer neu ist im Fight Club und so… Sonja wird sich bei uns demnächst um Horrorspiele und ganz doll putzelige Pixelsachen auf dem Gameboy kümmern („süüüüüüüß!“).

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Sonjas liebstes Horrorspiel: Bei so einer Kategorie kann es nur eine Antwort geben: Silent Hill 2. Die ausgefeilte und letztendlich todtraurige Story, die neblige Stadt und Pyramid Head – was braucht es sonst für ein faszinierendes Horrorgame?

Sonjas liebster – Nein: erster – Schockmoment: Silent Hill Origins natürlich – mein erster Kontakt mit dem Genre überhaupt, aber nicht mein letzter. Trotzdem falle ich auf eines der Grundprinzipien rein: Ich will einen Raum verlassen, in dem ich etwas entdeckt habe und renne der nächsten Nurse in die Arme. Vor lauter Schreck lasse ich die PSP auf mein Bett fallen, muss kurz durchatmen und stelle fest: Ja, ich bin angefixt.

Sonjas liebster Gore-Moment: Da gibt es viele, aber am meisten Spaß bereitet mir noch heute das Zertrampeln von Necromorphs. Gore as hell – und natürlich Alienmatsch, das geht immer!

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Milo sagt: Grundsätzlich mag ich keine unnötig blutigen Spiele mit unnötiger Gewalt (es gibt allerdings auch Spiele wo beides Not tut) und erst Recht mag ich mich nicht gruseln, aber:

Milos liebstes Horrorspiel: Keines, da ich keine mag.

Milos liebster Schockmoment: Gleich am Anfang von Dead Space, wenn du hinter einer sicheren Glaswand deine Kollegen sehen musst wie sie von einem fiesen Alien massakriert werden und das Vieh dann dich selbst jagt und du vor Panik kaum den Aufzugknopf drücken kannst. Kudos auch nach all den Jahren dafür.

Milos liebste Gore-Szene: Auch wenn es ein Textadventure-Spiel mit Bildern ist, finde ich die dutzenden Todesszenen in Soul Crystal alle sehr gorig und unterhaltsam. Googelt oder youtubt mal danach, bzw. spielt es selbst über DOS-Box. Es lohnt!

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Martins liebstes Horrorspiel: Eigentlich müsste ich hier was megaseltenes und exotisches reinklatschen damit du sehen kannst wie Nische ich bin. Aber die haben mich alle nicht so beeindruckt wie Resident Evil 2. Musik, Ressourcenmanagement, Leveldesign und Schockmomente: Nie wieder wurde die Survivalhorror-Formel so auf den Punkt gebracht wie hier. Ich kann aber nur die N64-Version spielen, denn Panzersteuerung geht gar nicht!

Martins liebster Schockmoment: Dead Space 3 hat unter Horrorfans keinen guten Ruf. Es war sehr auf Action getrimmt, hatte Mikrotransaktionen und sogar 2 Spieler-Koop – wie soll da bitte Spannung aufkommen? Stimmt alles, aber gerade deswegen knallt dieser eine Jumpscare ganz gewaltig. Ahnt ja auch keiner dass dich so ein Vieh ausgerechnet im Fahrstuhl anspringt! Fahrstühle waren immer sichere Rückzugsorte, an die sich weder ein Resi noch ein Silent Hill jemals rangetraut hat. Ganz stark fand ich auch dass Visceral diesen Effekt nur ein einziges Mal eingesetzt hat – wie den Regen im Schwarzen Theater in Prag.

Martins liebster Gore-Moment: Das N64 hat außerdem die beste Version von Quake 2 (Thomas wird mir hier energisch widersprechen). Du konntest Gegner in blutige Fetzen sprengen, und es gab sogar eine rudimentäre Physik-Engine die das Gekröse nach Explosionen lustig durch den Raum springen lies. An einer Stelle konntest du eine Granate so hinter ein explosives Fass zirkeln dass der davorstehende Typ dir seine blutigen Brocken direkt ins Gesicht gerotzt hat. Ein Riesenspaß für mich als Teenager!

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Michaels liebstes Horrorspiel: Definitiv Shadow Hearts 1. Ja ich weiß es ist ein japanisches Rollenspiel, aber der geistige Vorgänger Koudelka gilt auch als Survival Horror. Jedenfalls spielen wir einen Antihelden und haben eine sehr düstere Geschichte, die während einer Alternativversion  des ersten Weltkriegs spielt. Nehmen wir noch ein gutes Kampfsystem, erinnerungswürdige Charaktere und eine dichte Atmosphäre dazu, haben wir hier ein ausgezeichnetes Spiel für Halloween – und ein paar Tage danach, weil es typischerweise nicht gerade kurz ist.

Michaels liebster Schockmoment: Wir schreiben das Jahr 2009. Der gerade einmal 13-Jährige Micha spielt zu diesem Zeitpunkt F.E.A.R. 2. Schwerbewaffnet zieht er durch die düsteren Gänge bis auf einmal die beste Freundin eines jeden Kindes – Alma – vor ihm steht. Langsam geht er auf sie zu. Die Dichte der Atmosphäre wächst weiter und weiter. Auf einmal verschwindet sie, er dreht sich um und der Award für das hässlichste Monster 2009 steht direkt hinter ihm und wirft ihn fast vom Stuhl.

Michaels liebster Gore-Moment: So ziemlich jeder Special-Kill aus der Dead Rising-Reihe und die vielen Möglichkeiten die mir als Spieler geboten werden. Ich bin sehr großer Freund der Filme von John Romero, und Capcoms Zombiereihe bedient sich hier wundervoll dran. Also ja. Dead Rising liefert mir die besten Gore-Momente und ich könnte mich hier gar nicht entscheiden. Etwas geschummelt? Ja vermutlich etwas.

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Ich schmeiße hier den Laden solange Thomas Yakuza zockt. Du hast Fragen, Anregungen oder Kritik? Du willst dein Spiel getestet haben? Du willst mir einfach nur sagen wie scheiße du mich findest? Schreib mir unter Martin@boobsandbullets.com!
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